Sven Rühl
Autor & Podcaster
Ich bin Sven Rühl, Autor, Podcaster und aus Eschborn am Taunus. In meinen Büchern und Projekten beschäftige ich mich mit Themen wie Mobbing, mentaler Gesundheit, Freundschaft, Liebe und queeren Lebensrealitäten. Mit meinem Debütroman „Ich bin Chris!“ erzähle ich eine Geschichte über Mut, Selbstfindung und den Weg, zu sich selbst zu stehen.
Neben dem Schreiben engagiere ich mich in verschiedenen gesellschaftlichen Projekten und Vereinen. Besonders wichtig ist mir der Einsatz gegen Mobbing sowie für mehr Offenheit, Respekt und Vielfalt. Mit Lesungen, Gesprächen, meinem Podcast und der Kampagne #ichbingegenmobbing möchte ich Menschen erreichen, zum Nachdenken anregen und Betroffenen Mut machen.

Meine Projekte

SvePO
Podcast
In meinem Podcast spreche ich mit Gästen über gesellschaftliche Themen.

Anna Becker
#ichbingegenmobbing
Mit der Kampagne #ichbingegenmobbing setze ich ein Zeichen gegen Mobbing.

Wie ich zum Schreiben gekommen bin
Mein Weg zum Schreiben begann eigentlich schon vor einigen Jahren. 2020 schrieb ich mein erstes Buch mit dem Titel „Du Scheiß Schwuchtel!“. Das Manuskript war fertig und ich hatte sogar vor, es an einen Verlag zu schicken. Doch dann passierte ein ärgerlicher Fehler. Ich dachte, ich hätte nur eine Kopie gelöscht, in Wirklichkeit war es das Original. Mein gesamtes Manuskript war verschwunden.
Trotzdem hat mich das Schreiben nie ganz losgelassen. Auch wenn ich danach lange kein großes Projekt mehr begonnen habe, habe ich immer wieder kleine Texte geschrieben, Gedichte, Gedanken oder persönliche Worte. Besonders gerne habe ich meinem Ehemann Liebesbriefe geschrieben. Schreiben war für mich schon immer eine Möglichkeit, Gefühle auszudrücken und Dinge zu verarbeiten.
Im August 2024 gab es dann ein Ereignis, das vieles verändert hat. In einer Selbsthilfeberatung, in der ich aktiv bin, nahm sich ein junger Mensch aufgrund von Mobbing das Leben. Dieses Erlebnis hat mich tief getroffen und mich zum Nachdenken gebracht. Mir wurde klar, dass wir als Gesellschaft noch viel mehr tun müssen, besonders für junge Menschen, die sich allein fühlen.
Dieses Ereignis war für mich der Moment, wieder ernsthaft mit dem Schreiben zu beginnen. Ich wollte Geschichten erzählen, die berühren, Mut machen und zeigen, dass niemand mit seinen Erfahrungen allein ist. So entstand mein Weg als Autor.

